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Break-even-Rechner

Finde heraus, wie viele Stück du verkaufen musst, um deine Kosten zu decken, und wie viele mehr für dein Gewinnziel nötig sind.

Break-even-Menge
450
Break-even-Umsatz
20.250,00 €
Stück für den Zielgewinn
750
Deckungsbeitrag pro Stück
20,00 €

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So nutzt du den Break-even-Rechner

  1. Gib deine Fixkosten für den Zeitraum ein, zum Beispiel Miete, Software, Gehälter und Versicherungen.
  2. Gib deinen Verkaufspreis und die variablen Kosten pro Stück ein, inklusive Ware, Verpackung, Versand und Gebühren.
  3. Füge einen Zielgewinn hinzu, um zu sehen, wie viele Stück du dafür brauchst.

Formeln für den Break-even-Punkt

Deckungsbeitrag pro Stück = Preis − Variable Kosten
Break-even-Menge = Fixkosten ÷ Deckungsbeitrag pro Stück
Break-even-Umsatz = Break-even-Menge × Preis
Stück für Zielgewinn = (Fixkosten + Zielgewinn) ÷ Deckungsbeitrag pro Stück

Stückzahlen werden aufgerundet, weil du kein halbes Stück verkaufen kannst. Sind die variablen Kosten gleich hoch wie der Preis oder höher, erreichst du die Gewinnschwelle nie.

Beispiel

Eine Marke hat 9.000 Fixkosten im Monat, verkauft zu 45 und hat 25 variable Kosten pro Stück. Jeder Verkauf bringt 20 Deckungsbeitrag, die Gewinnschwelle liegt also bei 450 Stück oder 20.250 Umsatz. Für 6.000 Gewinn braucht sie 750 Stück.

Warum der Break-even-Punkt wichtig ist

Der Break-even-Punkt macht aus einem vagen Ziel eine tägliche Vorgabe. Brauchst du 450 Stück im Monat, sind das etwa 15 pro Tag. Er zeigt auch, wie stark der Preis wirkt: Eine kleine Preiserhöhung kann die nötige Stückzahl deutlich senken.

So senkst du deine Gewinnschwelle

Erhöhe die Preise, senke variable Kosten wie Versand und Verpackung, reduziere Fixkosten oder setze auf Produkte mit höherem Deckungsbeitrag. Prüfe die Wirkung jeder Änderung mit diesem Rechner, bevor du handelst.

Häufige Fragen

Wie berechne ich den Break-even-Punkt?

Teile die Fixkosten durch den Deckungsbeitrag pro Stück, also Preis minus variable Kosten.

Was sind Fixkosten?

Kosten, die gleich bleiben, egal wie viel du verkaufst, etwa Miete, Software-Abos und Gehälter.

Was sind variable Kosten?

Kosten, die mit jedem verkauften Stück steigen, etwa Warenkosten, Verpackung, Versand und Zahlungsgebühren.

Soll ich Werbekosten einrechnen?

Zahlst du recht konstante Werbekosten pro Bestellung, gehören sie zu den variablen Kosten. Ein festes monatliches Werbebudget kann zu den Fixkosten.

Was ist der Break-even-Umsatz?

Der Umsatz, bei dem der Gesamtgewinn null ist: Break-even-Menge mal Preis.

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